Wer genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse. 
(Salvadore Dali)

Über mich

Ich bin Barbara Schöfegger

Für mich stand bereits im 4. Lebensjahr fest: Ich will Wirtin werden! An diesem Weg hielt ich fest und absolvierte eine gastronomische Ausbildung in Bad Leonfelden. Danach zog es mich auf Saison, wo ich vor allem im Rezeptionsbereich und Service tätig war. Der Beruf Koch hat mich weniger interessiert, obwohl ich für mein Leben gerne esse.

Während der Saisonarbeit entdeckte ich die Leidenschaft zum Wein. Unbewusst schulte ich damals meine Nase, indem ich mit Kollegen testete, wer die meisten Parfüms der Gäste erraten konnte. Heute weiß ich, dass dieses „Düfte erraten“ im weitesten Sinne schon die Schulung meines Geruchssinns war.

So wurde ich Sommelière

2003 begann ich schließlich die Ausbildung zur Sommelière, die ich 2005 mit gutem Erfolg abschloss. 2007 machte ich mich selbständig, da es  in meinem Umfeld keine Betreuungsplätze für meine Kinder gab. Meine Karriere als Sommelière begann recht entspannt und als mein Hobby!

Nach und nach machte ich weitere Schulungen. 2009 bekam ich das Angebot, mich im WIFI Oberösterreich zum Thema Wein und Gastro weiterzubilden. Diese Chance nutzte ich und schloss 2012 die Trainerausbildung im Erwachsenenbereich ab. Heute bin ich in den WIFIs Oberösterreichs tätig.

2013 erhielt ich das Angebot, an einer Schule  (LFS Mauerkirchen) im Bereich Gastromanagement zu unterrichten. Mein Part ist die Praxis (Service) und Getränkekunde. Ich bemühe mich, den Nachwuchs für die Gastronomie zu begeistern.

2014 begann ich an den HLWs Oberösterreichs Sensorikschulungen abzuhalten und bringe den Schülern das Weinland Österreich näher.

2016 absolvierte ich die Staatliche Kosterprüfung in Klosterneuburg.

Mein Beruf ist meine Berufung.

Mein eigenes kleines „Lokal“

Das Verkostwohnzimmer

2011 errichtete ich mein kleines, feines Verkostwohnzimmer – sozusagen mein eigenes, kleines Wirtshaus. Im Verkostwohnzimmer erlebt und erschmeckt man Weine, begleitet von einer 100%ig eigens zubereiteten Jause (Aufstriche, Speck, Verhackerts und viele weitere Köstlichkeiten).

Im Verkostwohnzimmer steht für mich im Vordergrund, dass jeder Gast mit einer für ihn wertvollen Information und einer gewissen Wertschätzung gegenüber einem handwerklichen Produkt das Zimmer verlässt. Daher freut es mich umso mehr, dass viele der Gruppen auch öfter im Jahr ins Verkostwohnzimmer kommen.

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